Himmlische Ruhe, als ich die große Tür zu BA-Kammer öffne. So verschieden sind die Welten auf engstem Raum! Keine Menschenseele ist zu sehen. Der lange Tresen ist verwaist. In der Ecke neben der Tür einige Kisten. Hinter dem Tresen hohe Regale, auf denen Uniformteile gestapelt sind. Gefaltete Sturmgepäcks, rotgelbe Stapel Sportzeug, braune Türme aus Trainingsanzügen. Auf mein Rufen antwortet niemand. Unerwartete Gelegenheit, etwas abzutragen! Doch das ist mir zu heiß, dafür mache ich es mir auf einem Hocker bequem. Jemand muss ja sofort kommen, denn die Tür war offen. Bei dem Sicherheitsfimmel, der hier herrscht, wäre sonst alles verriegelt und verrammelt.

Im Hintergrund läuft leise ein Radio, und ich strecke die Beine aus, genieße die Ruhe. Ich keime ab. Wie gesagt, die Lieblingsbeschäftigung des Soldaten im Grundwehrdienst. Tropfens Brief knistert in meiner Brusttasche. Zeit, ihn zu lesen. Hoffentlich geht es ihm gut. Tropfen hat nur einige Zeilen geschrieben. Wie wir es erwartet haben, ist er in einer Muckerkompanie gelandet. Der Dienst ist hart, schreibt er. Aber er wird akzeptiert, von etlichen sogar bewundert, da sie sein Simulieren mutig finden. Er ist froh, dass er nicht anders bestraft wurde. Vermutet, dass sein Onkel, der in Eggesin ist, seine Hände im Spiel hatte. Trotzdem möchte er zu uns zurück. Wir fehlen ihm. Richtige Kameraden hat er noch nicht gefunden. Und schreiben sollen wir ihm. Er bekommt sonst kaum Post.
Da öffnet sich die Tür, ich schrecke zusammen, will hochfahren, und mein Reh schreitet herein, erschrickt wie ich, dann geht ein Lächeln über ihr Gesicht.
„Oh, entschuldigen Sie. Warten Sie schon lange?“
Mich hochrappelnd, tue ich besonders gelassen und winke weltmännisch ab.
„Ich wollte nur die Unterwäsche holen. Wir haben heute Wäschetausch.“
Das Reh lächelt noch immer, und mir wird schon ganz heiß. Mein Herz klopft wie in der Tanzstunde. Die Frau macht mich verrückt und schaut dabei wie ein Engel.
„Ich bin alleine. Könnten Sie mit nach hinten kommen? Alleine schaffe ich das Bündel nicht.“
Sie öffnet den Tresen und geht vor. Dieser Gang von ihr! Die Halle müsste 100 Meter lang sein. Ihre „Levis“ sitzt wie angegossen. Dieser Hintern – eine leichte Birnenform, wie ich sie liebe. Wo hat sie überhaupt die „Levis“ her? Westverwandtschaft oder Westgeld darf sie doch nicht haben, da ihr Alter Berufssoldat ist! Solche Frauen dürften bei uns nicht arbeiten! Zur beiderseitigen Sicherheit! Sie ist reinster Sprengstoff! Und plötzlich habe ich die Vision, mit ihr auf einem Berg frischer Wäsche zu liegen und mit ihr zu tollen, bis wir beide kommen. Oh nein! Aber leider ist die Halle nicht 100 Meter lang, leider tollen wir nicht auf einem Wäscheberg herum. Und besser ist es wohl auch, dass sie meine Gedanken nicht lesen kann.
Die Unterwäsche ist in eine Plane geknöpft. Ich muss los, stehe vor ihr, wir schauen uns an, mein Herz klopft noch immer. Ich will etwas sagen, etwas ganz tolles, will sie zum Lachen bringen, oder noch besser zum Lächeln und stehe da wie ein dummer Junge. Und ich ernte ein Lächeln ohne mein Zutun.
„Haben Sie noch etwas Zeit? Ich bin schon den ganzen Tag alleine. Frau Stauder ist krank. Irgendwie fällt mir schon die Decke auf den Kopf. Wollen wir einen Kaffee trinken?“
Und ich kann nur nicken, laufe hinter ihr her in die kleine Ecke, in der zwei Stühle und ein zerkratzter Sprelacarttisch stehen, nehme wortlos Platz, als sie auf einen der Stühle zeigt, zerknülle meine Bärenvotze, weil ich nicht weiß, wo ich meine Hände lassen soll, bedanke mich, als sie den Kaffee in eine Tasse gekippt hat und ihn mir reicht und beobachte jede ihrer Bewegungen, nehme sie in mich auf. Sie schaut mich an, leichte Verwunderung ist in ihrem Blick.
„Sehr gesprächig sind Sie heute aber nicht. Da habe ich Sie schon anders erlebt. Oder sind Sie mit Zahnschmerzen besonders gesprächig?“
Und plötzlich wache ich auf, entschuldige mich und der Bann ist gebrochen. Wir erzählen, schlürfen den heißen Kaffee. Sie fragt mich, wie lange ich noch diene. Ich erzähle, dass ich seit zwei Wochen Schreiber bin. Sie fragt nach meinem Zuhause, und als ich die Frage nach einer Freundin verneine, ist plötzlich ein kurzes Leuchten in ihren Augen. Oder habe ich mir das nur eingebildet? Plötzlich habe ich ein Mitteilungsbedürfnis, will alles loswerden, erzähle von Sabine, von der Trennung und wundere mich selbst über meine Offenheit und wie alles wieder so plastisch wird, obwohl das doch alles schon Monate her ist. Und sie hört mir zu, fragt nicht, schaut mich an, rührt in ihrer Kaffeetasse und plötzlich halte ich ein, bin fertig, schaue sie an und weiß nicht, was ich sagen soll. Auch sie schweigt. Sie beginnt zu erzählen, von ihrem Mann, der viel zu oft Dienst schiebt, der nur seine Armee im Kopf hat, von den langen Abenden alleine zu Hause, von den Wochenenden mit der Tochter, die so oft nach ihrem Vater fragt, von den Nachbarn, mit denen sie nicht klarkommt, da sie nur die Fahne im Kopf haben, von dem Ghettocharakter der Offizierssiedlung, in der sich alles um den Dienst dreht. Sie klagt nicht an, sie macht sich leicht, wie ich es gemacht habe. Nun höre ich zu und glaube, dass wir uns schon lange kennen. Plötzlich schüttelt sie den Kopf, greift nach meiner Hand und lacht.
„Oh Mann, was machen wir hier? Ich kenne Dich nicht, Du kennst mich nicht und wir krempeln uns voreinander seelisch um.“
Und dieses kleine „Dich“ und dieses „Du“ klingen wie Musik in meinen Ohren.
„Vielleicht musste es so sein?“
Ihr Blick wird für einen Moment nachdenklich.
„Vielleicht!“
Beim Aufstehen: „Mir tat es gut, mit jemanden darüber zu sprechen. Aber bitte sag zu niemanden etwas.“ Dann schiebt sie sich eine Strähne hinter ein Ohr, mit einer Geste und einem scheuen Blick, die ich von einem anderen Mädchen kenne und einmal so geliebt habe.
„Ich heiße Marlene.“
Nach einem kleinen Zögern: „Wenn Du möchtest, kannst Du mich ‚Lilli‘ nennen. Aber nur wenn wir alleine sind, darfst Du mich duzen. Sonst bekomme ich Ärger.“
Und sie geht in Richtung Tresen, lässt mich vorbei, und ich drehe mich zu ihr, möchte sie am liebsten in den Arm nehmen. So glücklich fühle ich mich im Moment.
„Es ist verrückt! Da darf man sich nicht duzen. Als ob wir in Indien leben! Ich heiße Klaus.“
Und meine Verlegenheit überspielend: „Eigentlich müssten wir ja mit Kaffee anstoßen.“
„Laß mal, das holen wir später nach. Der Spieß wartet auf Dich. Übrigens leben wir in Indien. Auch hier haben wir ein Kastensystem.“
Fast bin ich draußen.
„He, Dein Wäschebündel.“
„Das hätte ich fast vergessen!“
Und sie strahlt mich noch einmal an.
„Mach’s gut. Bis zum nächsten Wäschetausch. Vielleicht ist die Stauder ja noch länger krank. Kannst ja auch mal so kurz vorbeikommen.“
Als ich ihr noch zuwinken will, reißt mich der Wäschesack fast nieder.
„Tschüss Lilli.“
Die Tür schlägt zu. Ihr Name ist noch ungewohnt für meine Zunge. Trotzdem! Ich könnte Luftsprünge mit meinem schweren Sack machen. So fühle ich mich! Es gibt schlechte Tage, die man schon spürt, wenn man noch im Bett liegt. Tage, an denen nur Schlimmes passiert, Tage, an denen man gleich im Bett liegenbleiben kann und trotzdem versagen würde. Und es gibt gute Tage, die mit kleinen Dingen beglücken und Freude machen, mit einem lieben Brief, einer freundlichen Geste, einem netten Wort, einem schönen Sonnenuntergang und einem guten Abendfilm im Fernsehen, einem schönen Buch oder einer tollen Nacht. Diese Tage fallen einem in den Schoß. Man trifft auf sie ohne eigenes Zutun, als ob man für einen guten Tag ausgewählt wurde. Alles fällt einem leicht, alles ist lösbar, alles lacht.
Und es gibt Tage, die einen glücklich machen. An diesen Tagen hat man eine eigene Sonne, während die anderen im Regen stehen. Und heute habe ich solch einen Tag erwischt. Die Batterie stand am Morgen im Regen. Dieser Regen war Katze. Und abends werden sie wieder im Regen stehen, denn Katze hat eine Extrastunde Marschieren mit Gesang angekündigt, da er heute morgen nicht zufrieden war.
Ich marschiere mit, will mitmarschieren, es ist mir ein Bedürfnis mitzumarschieren, ja eine Freude, denn meine Freunde müssen auch marschieren. Ich muss mich bei ihnen für diesen glücklichen Tag bedanken! Ich muss den Freunden zeigen, dass ich zu ihnen gehöre! „Die Solidarität!“ sang einst Ernst Busch. Ich bin wie verwandelt. Ein Dialog, der fast kitschig war, mit seiner plötzlichen Offenheit, mit dem Aufeinanderzugehen, dem plötzlich vertrauten „Du“.
Alles ist auf einmal anders. Ihre Stimme klingt in meinem Ohr, ihr Duft liegt in meiner Nase, in Gedanken sehe ich, wie sie ihr Haar zurückstreicht. Das kleine Ohr, der hohe Nacken. Ich bin verliebt!
„Du bist verrückt!“
Der Lange schüttelte den Kopf, als ich ihm von meiner Begegnung mit der dritten Art erzählte.
„Moooment!“
Robbe, der sich auch beim Langen auf der Bude eingefunden hat, ist da anderer Meinung. „Langer, wieso soll Klausi“, Blick zu mir, „tschuldigung, Klaus, verrückt sein. Freuen wir uns doch mit ihm. Jetzt hat er wenigstens seine Sabine vergessen.“
„Ja, und kommt die Verliebtheit unseres Genossen heraus, hängt ihn das ruhmreiche Offizierscorps unseres Regiments auf.“
„Moooment!“
Einwurf von Robbe mit todernstem Gesicht. „Er braucht ja nicht die Laute vor ihrem Kemenatenfenster zu schwingen. Das kann man auch im Verborgenen machen.“
„Ja, zum Beispiel hinter einem Wäscheberg in der BA-Kammer. Da hat er auch gleich was zum Abwischen.“ Jetzt reicht es mir. Die beiden fangen gleich an, mein Seelenleben zu sezieren!
Aus dem Radio plärrt schon wieder „Melanie“ von den Puhdys.
„Mann, hört Euch diesen Mist an!“
Robbe ist richtig wütend.
„Da hat unsere Staatsband aber wieder schön geklaut! Der Anfang wie von der Earth Band. Hört Euch mal „You Angel You“ an. Ich sag Euch, das gleiche Intro. Dieses ganze Ostzeug hängt mir so zum Hals raus! Nicht mal einen vernünftigen Sender kann man einstellen.“
„Danke, nun weiß ich endlich, woher ich das Intro kenne. Trotzdem, komm Robbe, Du übertreibst. So schlimm ist der Titel auch nicht.”
„Ach Klaus, Du hast ja keine Ahnung. Du und Deine Beatles. Das ist doch Schnee von gestern!“
„Ganz so ist es auch nicht mehr. Ich find schon Led Zeppelin und Jethro Tull gut.“
Der Lange grinst.
„Ihr habt keine Ahnung! Blondie, nur Blondie. Sonst nichts. „Call me“ – die Frau hat Stimme und sieht geil aus.“
„Ach was! Viel zu seicht!“
Genüßlich zurückgelehnt, beobachte ich, wie die beiden sich aufheizen. Robbe fängt an zu dozieren. „Jungs, Ihr habt keine Ahnung von den neuen Bands! The Stranglers – Punk vom Feinsten. Oder Softcell, „Tainted Love“. Marc Almond, der Sänger, stockschwul bis unter die Haarspitzen. Aber eine Musik sag ich Euch – vom Feinsten, wirklich vom Feinsten!“
Wir grinsen uns an. Doch Robbe merkt nicht, dass wir uns über ihn amüsieren.
„Wenn ich draußen bin, gebe ich meine ganze Kohle für Westplatten aus. Jungs, wir werden eine Session machen, bis Ihr vom Glauben abfallt!“
„Klar, machen wir, Robbe, machen wir. Biste nun fertig?“ will Uwe wissen.
„Ach, Ihr seid doch doof! Warum werfe ich eigentlich meine Perlen vor die Säue?“ Robbes Name wird von vorne gerufen.
„Jungs, Ihr werdet dumm sterben. Dann call mal weiter mit Deiner Blondie, Langer. Und Du hör Deine Oldies. Euch ist nicht zu helfen.“
Und die Tür fällt ins Schloß.
„Haben wir ihn nun richtig beleidigt?“, will ich vom Langen wissen. „Hm, der klinkt sich wieder ein. Was er nur gegen Blondie hat. Na gut, ein bisschen flach ist sie. Aber sonst der pure Wahnsinn.“
„Finde ich auch. – Hier Post von Tropfen!“ und mein Brief segelt über den Tisch.
Badenschier balanciert drei Tassen Nach-dem-Mittag-Kaffee durch die Tür. Plötzlich fällt mir auf, mit welcher Selbstverständlichkeit wir uns nun bedienen lassen. Die Schikane der ersten sechs Monate ist fast vergessen. Wie habe ich innerlich geflucht, meinen Leuten den Kaffee hinterherzutragen und sie bedienen zu müssen. Nun lasse ich mich selbst bedienen und verpasse Badenschier, Andler oder einem anderen Glatten Revier-weiß, wenn gemault wird. Werde ich auch Liegestütze als EK verhängen? Ich glaube es nicht, vielleicht wenn gezuckt wird. So hatte ich es mir vorgenommen. Aber an Pahls Worte vom Vorjahr, alles anders zu machen, um die EK-Bewegung auszurotten, werde ich mich wohl nicht halten. Alles ist schon zu weit nach hinten gerutscht. Ich will doch auch nur bequem leben. Alle wollen das so!
Der Lange blickt kurz auf, als Badenschier den Kaffee hinstellt, nickt, sieht dabei eine Kakerlake auf dem Fußboden und zertritt sie mit dem Hacken seines Stiefels.
„Kannst den Kadaver gleich wegräumen, Badenschier.“
Zu mir: „Ich glaube, wir müssen mal wieder ne Kakigroßwildjagd am Wochenende veranstalten. Die Dinger tapsen schon wieder durch die Butter. Gestern, als ich vom Fernsehraum kam und das Licht anknipste, fielen sie wie Obst von den Vorhängen. Scheißviecher, die!“
Gerade wollen wir noch über Tropfens Brief diskutieren, da guckt Brinkmann zur Tür herein. „Macht Euch fertig. Katze ist da. Gleich ist Dienstausgabe.“
Und mit einem Blick zum UFO, der noch über der Spindtür hängt.
„Räumt bloß das Teil weg. Wenn den der Alte sieht, platzt er noch und die Fete heute abend fällt aus.“ „Halt die Schnauze, Brinkmann!“ fährt ihn der Lange an.
Brinkmann ist seit einigen Tagen bei ihm auf der Bude, als Nachfolger für Tropfen. Keiner kann ihn ab, denn er muss immer das letzte Wort haben und zeigt jedem ein Foto von seiner hübschen Freundin. Wie dieses Pickelgesicht zu so einem Mädchen kommt, ist uns schleierhaft. Die dümmsten Bauern …
Aber trotzdem machen wir, dass wir rauskommen. Der Spieß hat nach der Dienstausgabe die Post ausgeteilt, ohne zu wissen, dass ich die hochbrisante Paketfracht schon verteilt habe. Wolfgangs Mutter hat den Schnaps wie immer in Konservendosen eingelötet. Neulich wäre die ganze Sache fast aufgeflogen, als der Spieß sich über unseren vollen Papierkorb aufregte. Mit spitzen Fingern fischte er eine Dose heraus und musterte den Dosendeckel mit den beiden kleinen Öffnungen ungläubig.
„Also, wie Ihr hier die Kirschen herausgeholt habt, müßt Ihr mir noch zeigen.“
Uns wurde schon ganz anders. Zu unserer Rettung rief Leutnant Pahl nach dem Spieß und er wurde aus seinen Betrachtungen gerissen. Die Party kann also heute abend steigen. Sechs Flaschen „Blauer Würger“ und eine Flasche „Primasprit“ wird für uns zehn Leutchen reichen. Auch der Kopfschmerz beim morgigen Frühsport wird ganz passabel sein. Doch der kulturelle Höhepunkt heute nachmittag war der wöchentliche Unterwäschetausch. Da ich ja Kraft meines Amtes die Wäsche schon heute mittag geholt hatte, und mir saubere Unterwäsche zusteht, interessierte mich das Elend nicht. Doch für die anderen spielte sich das bekannte Drama ab. Die E’s haben das Vorrecht, als erste sich die halbwegs vernünftigen Hosen und Hemden herauszusuchen. Doch dann geht der Tanz los. Eine Quelle der Heiterkeit entspringt. In Windeseile versuchen alle, die keine Wäschepakete nach Hause schicken, an wenigstens halbwegs passende und saubere Wäsche zu kommen. Da liegt dann ein Haufen grauer, zu kurzer und häufig auch noch mit einer Bremsspur vom Vor- oder Vorvorgänger verzierter Wäscheberg auf dem Boden. Missmutig suchen sich die Verlierer halbwegs passende Hosen heraus und schwören sich, in der nächsten Woche besser aufzupassen. Selbst Schuld! Warum waschen sie nicht selbst oder schicken ihre Wäsche zu Muttern! Faulheit muss bestraft werden! Hat man natürlich Beziehungen zum Spießschreiber, so lässt dieser seine Kumpels schon mal früher an den Wäscheberg, wenn es die Alten nicht merken. Beziehung ist das halbe Leben! Und bei der Fahne das ganze!