Das Haus der Großeltern, die Straße noch immer mit Kopfsteinpflaster, der Tunnel, auf dessen Wand auch nach 30 Jahren noch immer in der Handschrift seines Freundes zu lesen ist: “Wer die Beatles nicht kennt…“- all das ruft in Klaus Levitzow bei seiner Rückkehr in die alte Heimat Mecklenburg-Vorpommern Erinnerungen wach.(…) Warmherzig und witzig erzählt Autor Lutz Dettmann von Flegeljahren im Arbeiter- und Bauernstaat und ruft Erinnerungen wach an die DDR der 70iger Jahre- ohne Hass und ohne Verherrlichung, eben so, wie es war.“

„Siegener Zeitung“

„Stabü, ABV, Deli, Konverter, Trapo- Begriffe aus einem verschwundenen Staat. Der De-De-Är. Halt, ganz weg ist sie nicht. Das Land ist noch da, und auch die Menschen, die in ihm lebten. Die meisten jedenfalls.
(…) Klaus lotet seine Grenzen aus, wie fast jeder Jugendliche dieses Alters. Nur zwischen Elbe und Oder waren sie schnell erreicht. Herrlich, wie der Autor das Leben von erster Liebe über ersten Rausch bis ersten Ärger mit der Polizei schildert.“

„Ostseezeitung“ Rostock

„Nirgendwo kann man so gut spazieren gehen wie in seinen Erinnerungen- Das Buch „Wer die Beatles nicht kennt“ regt dazu an.“

„Schweriner Volkszeitung“

„Pickel, Rock und Spreewaldgurken: Die turbulente Jugend des 15-jährigen Klaus beschwört die DDR der 70er Jahre. Kultig!“

„TV-Movie“

„Er schildert die Flegeljahre im Arbeiter- und Bauernstaat- so auch der Untertitel des Buches, das nicht in Ostalgie schwelgt, sondern als Entwicklungsroman in der Tradition Ulrich Plenzdorfs („Die Leiden des jungenW.“) zu verstehen ist.

Sven Appel Deutsche Presse Agentur

„Es ist ihm geglückt, an die eigene Vergangenheit heranzukommen, obwohl die DDR inzwischen weit entfernt und überformt wurde.( …)Quer durch das autobiografische Buch wird zu den verschiedenen Situationen der Geruch mitgeliefert. Im elterlichen Treppenhaus riecht es nach Bohnerwachs, neben der Schule nach Müll und vom Intershop geht ein Westgeruch aus. Das macht den Roman zum sinnlichen Vergnügen.“

„Märkische Allgemeine“

„Die Erfahrungen eines 15-Jährigen auf dem Weg zum Erwachsenen werden ironisch, herrlich frisch und sehr lesenswert dargestellt.“

„Thüringische Landszeitung“

„Dieses Buch macht Spaß, es nimmt den Leser mit und es stimmt wehmütig – nicht als verklärende Ostalgie, sondern als Zeugnis der zwischen den Fingern zerrinnenden Jugend.“

„Omm – Online Musik Magazin“

„(…) Eingebettet in realitätsnahe, mitunter authentisch wirkende Schilderungen sind freche phantastische Tagträumereien, in denen der Autor immer mal wieder mit sich und einigen Exemplaren seines Roman-Personals gesellschaftliche Experimente durchführt. Unpathetisch, mit Wärme, Witz und zuweilen ironische Distanz, manchen Leuten gegenüber aber auch mit unversöhnlichen Gestus, beschreibt Lutz Dettmann jene Verhältnisse und ihre typischen Figuren, deren teil er selbst einmal war. Sein Vorteil: detailgetreue Kenntnisse jener Gesellschaft, der er ohne Gehässigkeit, aber auch fern aller Ostalgie seinen Spiegel vorhält, wohltuendes Differenzierungsvermögen, das der Kompetenz eines gelernten DDR-Bürgers entspringt, und das man bei vielen Publikationen zum Thema DDR leider vermißt.“

Zeitschrift „Mecklenburg“

„(…)Zu den Höhepunkten zählt fraglos die trotz mancher Hürden letztlich erfüllte erste Liebe zwischen Klaus und Cornelia, die den Stoff für eine eigene, in sich geschlossene Erzählung hergäbe.“

„Das Parlament“