„Der Reiz besteht im Miterleben der persönlichen Beziehungen zu Menschen und Orten, genauer gesagt: zu einer israelischen Familie, die plötzlich durch die Heirat des Sohnes zur eigenen Familie gehört.(…) Gefallen können auch die Schilderungen von Bauwerken, z.B. der Bauhausgebäude in Tel Aviv, oder der Eindrücke aus Kirchen, die es ja in Jerusalem zur Genüge gibt. Oder auch die Schilderungen von Landschaften. Da spürt man das Interesse und die Begeisterungsfähigkeit des Autors. Die familiären Guides bringen die Reisenden natürlich auch immer wieder an Orte, die ein normaler Tourist nicht zu sehen bekommt, weil er sie nicht findet, in kleine Gaststätten, in Galerien, in Hinterhöfe und ähnliches, die aber gerade den Reiz eines fremden Landes ausmachen.“

Achim Ditzen, Mitteilungen der Hans-Fallada-Gesellschaft, Heft 2/2016

„Sein Tagebuch ist eine gute Momentaufnahme Israels, der Menschen, ihrer Traditionen, Ängste und Hoffnungen. In einer knappen, oft notizhaften Sprache zeichnet der Mecklenburger anschaulich das Bild eines Landes, in dem Wüsten und Oasen einander abwechseln und die Vergangenheit mit der Moderne kämpft. Lesenswert!“

Bert Lingnau in „Kulturkalender Mecklenburg-Vorpommern“, 12.2016

„Ein Besuch, der dem Autor wie dem Leser viel zum Schauen, zum Kennenlernen jahrhundertealter Kultur und Geschichte, aber vor allem viel Stoff zum Nachdenken gibt. (…) das nun doch keineswegs unpolitische  Reisetagebuch ist mit vielen Fotos ausgestattet. Der Autor kommt nicht selten auch auf sein Leben, (…)  und nicht zuletzt  seine Sicht auf Israelis und Palästinenser  zu DDR-Zeiten zu sprechen.“

Schweriner Volkszeitung, 10.08.2016

„Ein spannendes Buch über Israel.“

Wolfram Pilz, NDR-Kulturjournal 01.09.2016