Seit 15.Dezember 2021 im Buchhandel:

„Nathalie oder das gestohlene Lied“  

„Gilbert Bécaud hat mir mein Lied gestohlen“, so behauptet der in die Jahre gekommene Jazzpianist, als in der Hotelbar plötzlich „Nathalie“ erklingt. Und erzählt dem Journalisten, der ihm dafür einige Whiskys spendiert, eine geradezu abenteuerliche Geschichte…

Jeden Morgen begrüßt der Soldat an der innerdeutschen Grenze im Sommer 1989 das junge Mädchen, das auf der Westseite vorbeiradelt, heimlich mit einem Strahl aus seinem Taschenspiegel. Er weiß, dass er ihr nie begegnen wird. Nur ihr Zuwinken wird bleiben…

„Ist das nicht die Frau, die ich vor fünfzig Jahren einmal geliebt habe…?“, denkt der alte Mann, als sich im Braunschweiger Klostergarten plötzlich eine Frau zu ihm auf die Bank setzt.

Die elf Geschichten dieses Bandes zeigen, dass der Romancier Lutz Dettmann ebenfalls ein versierter Erzähler ist. Neben der genauen Komposition des Genres überzeugt er durch die Lust am Fabulieren. Es sind Geschichten, die das Besondere im Alltäglichen zeigen.

Rezensionen:

„Dieses Buch wird unbedingt von mir zum Lesen empfohlen.“

Wolfram Pilz, NDR-Kulturjournal

„Den Reiz des Buches macht seine thematische Vielfalt aus. Der Grenzer, der sich in ein Mädchen verliebt, das er nur hinter dem Zaun sieht. Der Pianist, der eine unglaubliche Liebesgeschichte

erzählt. Der Verlassene, der sich am Heiligabend in der Schweriner Straßenbahn seiner

Einsamkeit bewusst wird.“

Katja Haescher, Schwerin live Februar 2022

„Nathalie ist umwerfend – als Chanson von Gilbert Bécaud in den 1960er-Jahren und als

Geschichte in dem neuen Band „Nathalie oder Das gestohlene Lied“ von Lutz Dettmann. (…) Ebenbürtig ist für mich die Schlussgeschichte, die Groteske „Der Mäusekaiser“ über die Abdankung

des Kaisers Wilhelm II. im Jahr 1918. Flüssig und witzig erzählt, ein völlig anderes Format, sprengt sie

eigentlich den Rahmen des Erzählbandes.“

Birgit Sander, SVZ 15.02.2022

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Leseprobe


Seit 15.November 2021 im Buchhandel:

Wie aus Meklenburg Mecklenburg wurde – Geschichten und Personen

Können Sie sich vorstellen, dass ein Erbherzog an ein Tischbein gefesselt seine Suppe auslöffeln musste? Oder wissen Sie, warum die Aussprache des Wortes Mecklenburg den Fremden oder den Mecklenburger verrät?

Wenn nicht, der Autor wird Ihnen diese Frage beantworten. Und nicht nur das. Er nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte Mecklenburgs in Geschichten, stellt Ihnen mehr oder weniger bekannte Ereignisse und Persönlichkeiten aus Mecklenburg vor. Wir erfahren, dass man mit Käfern Klassenkampf machen kann, dass Mecklenburg einmal fast preußisch geworden wär. Und das alles erfahren wir auf eine leicht zugängliche, unterhaltsame Weise. Die 21 Texte, über Jahre in der Schweriner Volkszeitung, den Norddeutschen Neuesten Nachrichten und  anderen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, sind in diesem Buch erstmals vereinigt und zum Teil auch erweitert worden.

Geschichten für „Zwischendurch“, Geschichte, einmal anders erzählt.

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Leseprobe


Die Hauspost war zu Besuch …

hören Sie hier den Podcast dazu


Digitale Buchlesung mit Lutz Dettmann am 05. Juni 2020 in der Stadtbibliothek Grevesmühlen. Organisiert von Lea Wüster (FSJ Kultur) und umgesetzt von Grevesmühlen TV.

„ErLesenes“ – Hier geht es zur Lesung!